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Archiv der Kategorie: Presse
Lauter verschenkte Möglichkeiten
…die verschenkten Möglichkeiten sind umso bedauerlicher, als die Solisten Beachtliches leisten. Unter den Frauenstimmen ließen vor allem Inga Lisa Lehr als Julia Mark und Stefanie Rhaue als Kater Murr aufhorchen.
InFranken.de, März 2011
Im blauen Schein des Mondes
Im Theater Hof findet der “Blaue Montag” zur Nachtzeit statt: Vier Akteure bewegen sich mit Texten und Liedern zwischen Wirklichkeit und Traum.
Zur “Blauen Mondnacht” haben die beiden Gesangssolisten Inga Lisa Lehr und Karsten Schröter zusammen mit der Schauspielerin Nina Machalz und Roland Vieweg (Gesang und Klavierbegleitung) den jüngsten “Blauen Montag” des Theaters Hof verwandelt.
Die Sopranistin Inga Lisa Lehr entpuppt sich als traumhaft tiefgründige Liedsängerin, derart anziehend und eindrucksvoll, dass sie dem Publikum noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Frankenpost, Januar 2011
Sehnsucht nach Weihnachten
Chorsymphonik mit Hofer Symphonikern und dem Philharmonischen Chor Bayreuth unter der Leitung von Arn Goerke
Nach der Pause erklang Vorspiel und Abendsegen aus Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“. Den Musikern und Solistinnen gelang eine grandiose Darbietung dieser schlichten und zugleich anspruchsvollen Musik. Neben Urska Arlic sowie Franziska Gottwald war hier – als ausgesprochen einfühlsames „Sandmännchen“ – auch die Sopranistin Inga Lisa Lehr zu bewundern. Sie wurde jüngst als Maria in der West Side Story-Inszenierung des Theaters Hof auch in Bayreuth frenetisch beklatscht.
Nordbayerischer Kurier, Dezember 2010
„Was Wunderbares“
„Im weißen Rössl“ im Gr0ßen Haus der Stadthalle
Vor allem zu loben: Die Frauen. Die glänzende Inga Lisa Lehr ist als Ottilie nicht nur stimmlich entzückend.
Nordbayerischer Kurier, Dezember 2010
Hof: Im weißen Rössl – Premiere am 3.12.2010
Inga Lisa Lehrs Ottilie, ja da bleibt nur eins zu sagen: Süß! Nach ihrer überragenden Maria in der West Side Story verkörpert sie im Rössl das kesse Berliner Ding, das sich den spröden Juristen angelt.
Das Premierenpublikum honorierte das Ensemble mit frenetischem Applaus.
Der Opernfreund, Dezember 2010
In einer Welt aus Papier
Herzlich belacht und beklatscht das Publikum die Premiere des „Weißen Rössls“ im Theater Hof
Geschmachtet, anheimelnd geträllert und geschmeidig getanzt wird auch von Inga Lisa Lehr als Ottilie, in ihrem Sopran wie ihrem Auftreten gleichermaßen sympathisch.
Frankenpost, Dezember 2010
West Side Story
Interessante moderne Umsetzung des Musicalklassikers
Als jugendliche, entzückende Maria präsentiert Inga Lisa Lehr mit „I feel pretty“ eine junge und frische Interpretation der Maria.
Musicals, Dezember 2010
Chor und Philharmonie führen Brahms „Ein deutsches Requiem“ auf
Dessen unsterbliche Klänge interpretierten im gut besuchten Ruhrfestspielhaus der Städtische Chor und die Neue Philharmonie Westfalen. Und zwar zum Sterben schön!
Ein echter Glücksgriff auch die Solistin. Die preisgekrönte Sopranistin Inga Lisa Lehr gestaltete ihren Solopart „Ihr habt nun Traurigkeit, ich will euch trösten“ mit klarer, gefühlvoller Stimme. Ein klangschönes Highlight!
Ein gelungenes Gemeinschaftswerk, für das es am Ende heftigen Beifall gab.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, November 2010
Die Trauer weicht der Zuversicht
Brahms ` Requiem mit der Neuen Philharmonie Westfalen und dem Städtischem Chor
Inga Lisa Lehrs tröstendes Solo geriet eindrucksvoll.
Recklinghäuser Zeitung, November 2010
Tragisches Ende im Müll
Das Theater Hof wird im Rosenthal-Theater für die „West Side Story“ bejubelt. Inga Lisa Lehr brilliert als Puertoricanerin Maria
Anrührend harmonieren Thilo Andersson (Tony) und Inga Lisa Lehr (Maria). Stimmlich und darstellerisch bereichert sie als neues Mitglied das Ensemble. Den anhaltend stürmischen Applaus hat das großartige Ensemble verdient.
Selber Tagblatt, November 2010